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Ausnahmegenehmigung ermöglicht festsitzenden Touristen den Rückflug

Seit Tagen hält das wegen der Aschewolke in weiten Teilen Europas ausgerufene Flugverbot die Tourismus- und Flugbranche in Atem. Egal ob Billigflieger oder Linien- oder Chartermaschine – bislang waren weder Starts von betroffenen Flughäfen, noch Landungen auf ihnen erlaubt. Nun war es jedoch ersten Fluggesellschaften möglich, etwa auf dem Flughafen Mallorcas festsitzende Urlauber nach Deutschland zurückzufliegen. Die Heimkehr wird durch eine Ausnahmegenehmigung gewährleistet, die es Piloten gestattet, im sogenannten “Sichtflug” trotz allgemeinem Flugverbots zu Fliegen. Die Passagiere, die nach tagelanger Unsicherheit endlich wieder deutschen Boden unter den Füßen hatten, waren heilfroh über ihre Rückkehr und sprachen davon, dass ihnen keine Unregelmäßigkeiten während des Fluges aufgefallen seien. Auch die Aschewolke wäre nicht zu sehen gewesen. Die Krux an der ganzen Sache: Die Aschewolke ist vom Menschen nicht wahrzunehmen, da die Aschepartikel viel zu klein sind, um vom Auge erkannt zu werden. Dennoch durchfliegen Jets eben jene Wolke, weswegen das Flugverbot verhängt…

Zwangsurlaub für Merkel – Aschewolke beschert Merkel Italienreise mit Übernachtung in Bozen

Von San Francisco (USA) verschlug es die unfreiwillige Reisekanzlerin Merkel, anstatt nach Berlin, nach Lissabon (Portugal), von dort aus per Flieger nach Rom, von wo es schließlich bis in die beschauliche Südtiroler Hauptstadt Boozen zur Übernachtung ging. Ja, so hätte sich Bundeskanzlerin Merkel ihre Rückreise vom “Atom-Gipfel” in den USA, zu dem US-Präsident Barack Obama geladen hatte, wohl nicht vorgestellt. Während die Kanzlerin in den USA weilte, brach der isländische Vulkan Eyjafjallajökull aus und spuckte gewaltige Mengen Asche über 10 Kilometer hoch in die Atmosphäre. Der Nordwind sorgte schließlich dafür, dass eben jene “Aschewolke” sich über Nordeuropa erstreckte und daraufhin in sämtlichen betroffenen gebieten ein Flugverbot verhängt wurde. Auch der Zielflughafen Merkels, Berlin, war bereit geschlossen. So blieb der Kanzlerin und ihrem Tross nichts anderes übrig, als zunächst in Lissabon zu landen, von wo es eigentlich weiter nach Mailand gehen sollte. Doch auch dieses Vorhaben scheiterte und so landete die…

Flugverbot dank Aschewolke – Deutsche Reisende sitzen fest im Urlaubsparadies

So hatten sich viele Urlauber ihre Reise sicherlich nicht vorgestellt. Während die einen nicht an ihre Reiseziele, auf Mallorca, auf den Kanaren, in die Türkei, nach Ägypten, die USA oder sonst wo auf der Welt gelangen, müssen andere schon seit Tagen an internationalen Flughäfen im Ausland ausharren, oder sich überteuerte Hotelzimmer nehmen, da dank des Flugverbots, infolge der vom isländischen Vilkan Eyjafjallajökull ausgestoßenen Aschewolke, seit Tagen auf europäischen Flughäfen nichts mehr geht. Die Flugzeuge Bleiben am Boden, Landungen sind nicht möglich, die Passagiere sind gestrandet – es herrscht Chaos. Da niemand weiß, wann das Flugverbot über Europa aufgehoben wird und Starts und Landungen wieder möglich sind, herrscht bei vielen Urlaubern oder Geschäftsreisenden eine tiefe Verunsicherung und Besorgnis macht sich breit. Hotelpreise in den Metropolen oder Urlaubsorten sind um ein Vielfaches des Normalpreises gestiegen. Festsitzende Urlauber, die zumindest theoretisch ihre Heimreise nach Deutschland auf dem Landweg antreten könnten, weil sie etwa…